Sind Sie heiss auf Folie?

News //

Das Heissfolienprägeverfahren ist nichts Neues, das gibt es schon lange. Mit diesem Verfahren veredelt man Drucksachen aufs Feinste – kennt man von allem, was punkto Finesse Rang und Namen hat: Kaum eine Parfum-, Champagner- oder Uhren-Verpackung kommt ohne aus. Ganz grob gesagt, wird mit einem heissen «Stempel» meist metallisch glänzende Folie aufs Papier gepresst. Es entsteht ein Effekt, der mit Druckfarben allein nicht zu erreichen ist und jedes Druckprodukt wie kein anderes Verfahren wertiger erscheinen lässt.

Neu ist, dass Sonderegger Publish über eine hauseigene Heissprägefolien-Maschine verfügt. Bis vor kurzem vergaben wir derartige Veredelungsaufträge an Subunternehmer, aber die Zunahme der veredelten Drucksachen liess uns jetzt in eine eigene Maschine und eigenes Know-how investieren. Während zwar immer mehr Publikationen nur noch digital erscheinen, wird offenbar auf die Qualität gedruckter Informationen umso mehr Wert gelegt.

heissfolien-1

Wir können Bogenformate bis 32×45 cm mit Heissfolien prägen, wobei das Papiergewicht zwischen 80 und 400 g/m2 liegen muss. Es ist auch eine Kombination aus Hochprägung und Heissfolienprägung möglich, damit die folierte Fläche zusätzlich auch erhaben ist. Ob glatte oder strukturierte Papiere zum Einsatz kommen, spielt grundsätzlich keine Rolle. Die Folie muss immer flächig aufgetragen werden, deshalb sind keine gerasterten Elemente möglich. Toll sehen Heissfolienprägungen für grafische Elementen wie Linien oder Flächen, Schriften oder Logos aus, selbst feine Strukturen sind möglich.

Sollten Sie also demnächst einmal Anspruch auf eine edle Drucksache haben, werden Sie dank Inhouse-Produktion von attraktiven Kombi-Preisen Druck/Heissfolienprägung profitieren können.

heissfolien-2